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Souterrainwohnung


Die Immobilienpreise steigen weiterhin enorm und gerade in den beliebten Metropolen fehlt es an Baugrund. Kein Wunder also, dass es neue Trends und Veränderungen auf dem Markt gibt. Eine davon ist das Wohnen in einer Souterrainwohnung. Aber um was handelt es sich dabei eigentlich genau? Worin liegen die Vor- und Nachteile und für wen ist eine solche Wohnung überhaupt geeignet? Diesen Fragen gehen wir in diesem Artikel einmal übersichtlich auf den Grund.

Was ist eine Souterrainwohnung genau?

Dieser Name leitet sich vom französischen Begriff „sous-terrain“ ab, was letztendlich nichts anderes bedeutet als unterirdisch. Damit ist auch schon geklärt, um was es sich bei der Souterrainwohnung handelt: Eine Wohnung, dessen Fußboden unter der Erdoberfläche liegt. Früher befanden sich dort oft die Räumlichkeiten für die Bediensteten reicher Familie. Heute werden die Räume häufig auch als Hauswirtschaftsräume genutzt. Natürlich handelt es sich bei der Souterrainwohnung aber nicht einfach um einen Kellerraum. Sie definiert sich darüber, dass sie über mindestens ein Tageslichtfenster verfügt. Wie groß dieses ist und wie viel Licht dadurch in die Wohnräume fällt, hängt vom Einzelfall ab.

Deshalb wird die Souterrainwohnung immer beliebter

Nachdem Kellerwohnungen grundsätzlich nicht so gut isoliert sind, sind sie günstig zu vermieten oder zu kaufen. So waren und sind diese Wohnungen unter der Erde eine günstige Möglichkeit für Geringverdiener und Studenten. Mittlerweile ist die Souterrainwohnung aber in aller Munde. Hier lässt sich viel Geld sparen. Immerhin sind die Wohnungen unter der Erde selbst in Metropolen mit fast unbezahlbaren Mietpreisen noch günstig zu haben. Kleine Fenster, eine niedrige Deckenhöhe und wenig Lichteinfall machen es allerdings nicht leicht. Jedoch kann man sich es auch hier sehr komfortabel und gemütlich einrichten. Darauf wird weiter unten im Artikel eingegangen.

Das sind die Vorteile einer Souterrainwohnung

Der Besichtigungstermin hat stattgefunden und man ist sich nicht ganz sicher, ob man hier zuschlagen sollte. In einem solchen Fall hilft es, sich einmal die Vorteile vor Augen zu führen. Zum einen ist der Preis eines der wichtigsten Argumente. Die Souterrainwohnung ist einfach deutlich günstiger als andere Wohnungen auf dem Immobilienmarkt. Das ist gerade in großen Städten ein starkes Argument für die Wohnung unter der Erde. Hinzukommt, dass man es in den heißen Sommermonaten nicht mit einer zu warmen Wohnung zu tun haben wird. Die Räumlichkeiten unter der Erde bleiben angenehm kühl und Stromkosten für Ventilatoren kann sich der Besitzer sparen. Weil die umgebende Erde in der Souterrainwohnung gut dämmt, gibt es im Winter einen geringeren Verlust an Wärme. 

Die Energie der Heizung kann also besser genutzt werden. Ebenso berücksichtigt werden muss: Nur ein paar Stufen und die Wohnung ist erreicht. Das ist gerade für alle geeignet, die nicht viele Stufen laufen wollen oder können. Bei einem Umzug muss man seine Möbel nicht aus dem vierten Stock heruntertragen, sondern hat es lediglich mit ein paar Treppenstufen zu tun. Die meisten Wohnungen im Souterrain verfügen übrigens nicht nur über eine Eingangstür. Sie haben oft auch eine Tür zum Garten hinaus. Das ist ebenfalls sehr praktisch.

Die Souterrainwohnung bietet Potenzial

Kellerwohnungen sind dunkel und kalt. Das ist zu mindestens ein häufiges Vorurteil. Daher ist die Konkurrenz bei einer Souterrainwohnung auch nicht so groß. Dabei bieten die Wohnungen unter der Erde enormes Potential. Mit der entsprechenden Einrichtung, einem schlauen Heizungs- und Beleuchtungskonzept können es sich Menschen hier gemütlich machen – bei geringen Mietkosten.

Die Vorteile im Überblick

  • Günstigere Preis
  • Spart Heizkosten durch Dämmung
  • Kurze Transportwege
  • Meist mehr als eine Eingangstür
  • Kühle Räume im Sommer
  • Wenig Konkurrenz
  • Günstiges Wohnen in Großstädten

Das sind die Nachteile einer Souterrainwohnung

Natürlich gibt es auch einige Nachteile, die eher gegen eine Souterrainwohnung sprechen. Nachdem die Fenster meist auf Bodenhöhe sind, werden sich sicherlich einmal die ein oder anderen Insekten in die Wohnung verirren. Zudem hat man es unter der Erde selten mit sehr großzügigen Räumen und Schnitten zu tun. Immerhin dienten die Räume ursprünglich der Lagerung von Lebensmitteln oder ähnlichen Dingen. Daher sind die Decken meist auch etwas niedriger. Allerdings ist die reine Geschmackssache. Die einen fühlen sich in kleineren Räumen geborgen, andere eher erdrückt. Manche Menschen brauchen es vor allem hell. 

Das ist bei der Souterrainwohnung nicht immer gegeben. Immerhin befindet sie sich nun einmal unter der Erde. Das sorgt zwar dafür, dass es im Sommer nicht so warm wird, kann aber auch aufs Gemüt schlagen. Weil die Wohnung von Erde umgeben ist und nicht von Luft, kann sie feucht werden. Gerade bei längeren Regenfällen oder dann, wenn die Wohnung nicht ordentlich ausgebaut wurde, kann Wasser an die Wände drücken. Schimmel ist dann nicht selten die Folge. Wichtig ist der Zustand der Türen und Fenster also auf jeden Fall Die Fenster müssen vor allem deswegen absolut dicht sein, weil sie sich nun einmal auf Bodenhöhe befinden. Wenn es zu starkem Regen kommt und die Straßen überschwemmt ist, darf kein Wasser in die Wohnung vordringen können.

Lage ist alles

Egal, ob man nun einen Bauernhof kauft, eine Wohnung im Hochhaus mietet oder ein Fachwerkhaus erwirbt: Die Lage ist entscheidend. Das ist bei der Souterrainwohnung sogar noch mehr der Fall. Vor allem dann, wenn die Räumlichkeiten direkt an einer viel befahrenen Straße liegen. Einige Menschen empfinden es schlicht als unangenehm, wenn jeder durch das Fenster in die Wohnung blicken kann. Ebenso die Lautstärke oder ein mangelndes Sicherheitsempfinden können ein ungutes Gefühl auslösen. Das ist allerdings Charaktersache.

Die Nachteile im Überblick

  • Mehr Insekten
  • Keine großzügigen Räume und Schnitte
  • Leichtere Entwicklung von Schimmel
  • Gefahr bei Überschwemmungen
  • Manchmal Unsicherheitsgefühl

So lässt sich die Souterrainwohnung gemütlich einrichten

Wer sich nach dem Abwägen dafür entschieden hat, dass die Souterrainwohnung durchaus verlockend ist und die Vorteile überwiegen, sollte sich Gedanken über die Einrichtung machen. Mit vielen kleinen Dingen lässt sich die Atmosphäre deutlich verändern und Wohlfühlstimmung entsteht. Wir haben daher einmal zusammengefasst, welche Einrichtungstipps hier sinnvoll sind.

 Helle Farben vergrößerten den Raum optisch

Mit den richtigen Farben und der Lichtgestaltung kann man viel verändern und die Wohnräume freundlicher wirken lassen. Es lohnt sich also schon, die Fensterverlaibungen in weißer Farbe anzumalen. So verstärkt sich die Wirkung des dort einfallenden Lichtes noch einmal. Große Muster oder dunkle Farben an den Wänden oder Möbeln sind in der Souterrainwohnung nicht gut aufgehoben. Sie lassen den Raum unter der Erde optisch kleiner wirken als er eigentlich ist.

Stattdessen sollten Bewohnerinnen und Bewohner auf helle Farben achten. Am besten wird darauf geachtet, dass sich die hellen Farben mit farblichen Akzenten abwechseln. Diese Farben wiederholen sich dann aber besten auch in vertikalen Streifen oder den Kissen. Große Vorhänge schlucken das ohnehin schon wenig vorhandene Licht und sollten daher besser nicht verwendet werden. Besser hingegen sich Sichtschutzfolien an den Fenstern. Sie sind lichtdurchlässig und von außen blickdicht. Auch beim Bodenbelag muss auf helle Farben geachtet werden. Hier eignet sich ein heller Parkettboden oder ein heller Teppich.

Das Beleuchtungskonzept muss stimmen

Mit dem Licht können Besitzer der Souterrainwohnung weitere Akzente setzen. Mit einer Beleuchtung zur Decke hingerichtet wirken die Räume erheblich größer. Deckenfluter und kleinere Lichtinseln im Raum sorgen für indirekte Beleuchtung. Wer dann auch noch Energie sparen möchte, findet hier mit LED-Lichtquellen einige schöne Möglichkeiten. Warme Weißtöne verstärken die Gemütlichkeit noch einmal. Grelle bläuliche Farben können zwar modern wirken, allerdings werden sie von den meisten Menschen als eher kalt und nicht gerade gemütlich empfunden.

Die Fenster und der Sichtschutz in der Souterrainwohnung

In einer Souterrainwohnung befindet man sich unter der Erde. Die Wohnung grenzt aber dennoch an den Boden und verfügt über ein Fenster. Das sorgt bei einigen Menschen für ein ungutes Gefühl. Die Tatsache, dass vorbeilaufende Menschen über das Fenster in die eigenen Privaträume sehen können, ist oft keine schöne Sache. Hinzukommt vielleicht auch die Angst, Opfer von Einbrüchen zu werden. Gegen beide Sorgen gibt es aber bestimmte Möglichkeiten. Ein Sichtschutz mit dünnen Jalousien oder Gardinen kann eine Lösung sein. Allerdings werden diese auch das ohnehin wenige Licht wegnehmen. Als wunderbare Alternative haben sich mittlerweile Klebefolien entpuppt. Sie lassen von außen keine Blicke nach innen und sind dennoch lichtdurchlässig. Wer Angst vor Einbrüchen hat, sollte das Fenster und die Tür mit einer Alarmanlage ausstatten und auf Sicherheitsglas achten. Oftmals gibt es neben der Wohnungstür noch eine Tür in den Garten hinaus. Hier kann ein Sichtschutz für die Terrasse für ein wenig mehr Privatsphäre sorgen.

Einbruchschutz ernst nehmen

Natürlich ist es für Einbrecher grundsätzlich leichter, in eine Souterrainwohnung einzusteigen als sich in den 5. Stock hervorzuarbeiten. Mit einigen Schritten lassen sich aber natürlich auch Wohnungen unter der Erde sichern. Fenster und Türen sollten dabei mit Schlössern gesichert sein. Wie bereits beschrieben, kann eine Alarmanlage für weitere Sicherheit sorgen. Dabei muss es nicht immer die teuerste Anlage sein. Die Wohnungstür ist dabei am besten immer verschlossen, damit sie nicht einfach aufgehebelt werden kann. Für weitere Sicherheit sorgen Scheinwerfer auf der Terrasse mit Bewegungsmelder oder im Garten.

Die richtigen Möbel in der Souterrainwohnung

Auch die Einrichtung selbst hat Einfluss auf die Atmosphäre eines Raumes. Daher sollten Besitzer der Wohnung darauf achten, dass die Möbel keine Schatten werfen. Dunkle Farben sind auch keine gute Idee, da die den Raum optisch kleiner machen. Vertikale und schlanke Möbel hingegen strecken den Raum und passen daher besonders gut. Hier kann auch mit Spiegeln gearbeitet werden. Sie reflektieren das vorhandene Licht und machen die Räume ebenfalls größer.

Schutz vor Schimmel

Die Feuchtigkeit ist ein wichtiges Thema bei der Souterrainwohnung. Immerhin ist diese von Erde umgeben und gerade bei fehlender Drainage oder Feuchtigkeitssperre drückt das Wasser nicht selten gegen die Wand. Bei Bedarf eignet sich dann ein elektrischer Luftentfeuchter. Das ist immer dann sinnvoll, wenn die Besitzer gerade nicht Zuhause sind und nicht lüften können. Die Isolierung der Fenster spielt auch eine wichtige Rolle. Sie sollten gut gedämmt sein und am besten ausgetauscht werden, wenn die Isolierung nicht gut ist.

Kann jeder Keller zu einer Souterrainwohnung werden?

Meist werden Kellerräume zum Eigenbedarf umgebaut. Etwa wann, wenn der Sohn etwas mehr Privatsphäre haben möchte oder ein Büro entstehen soll. Dann wird der Keller durch eine separate Treppe und damit einem zweiten Eingang umgebaut. Ein solcher Umbau ist grundsätzlich jederzeit möglich. Etwas anders sieht es aus, wenn die Kellerräume vermietet werden sollen.

Dafür braucht es natürlich eine Baugenehmigung. Zunächst sollten sich Besitzer also schlaumachen, wie die Vorschriften im jeweiligen Bundesland aussehen. Vorgeschrieben ist meist eine Mindesthöhe der Decken von je 2,30 Meter bis 2,50 Meter. Zudem muss eine gewisse Grundausstattung vorhanden sein – eine Heizung beispielsweise. Als Immobilienmakler können wir hier Aufschluss geben und dabei helfen, alle Vorgaben zu berücksichtigen.

Für diese Bewohner ist die Souterrainwohnung geeignet

Klar ist eins: Eine Souterrainwohnung ist alles andere als eine gewöhnliche Wohnung. Natürlich ist man automatisch dazu gezwungen, gewisse Abstriche zu machen. Eine Wohnung unter der Erde mit meterhohen Decken und lichtdurchfluteten Räumen wird man einfach nicht finden. Es ist also offensichtlich, dass solche Räumlichkeiten nicht für jeden geeignet sind. Allerdings gibt es auch Menschen, für die die Vorteile definitiv überwiegen können.

Perfekt für Studenten

Gerade in den Studentenstädten Deutschlands ist es fast unmöglich, eine günstige Wohnung zu finden. Selbst WGs sind mittlerweile so teuer, dass es sich nicht viele Studierende leisten können. Die Studentenwohnheime hingegen sind begrenzt und oft steht man viele Jahre auf Wartelisten. Da kann eine Souterrainwohnung eine echte Alternative sein. Sie befindet sich meist direkt in der Innenstadt und damit in der Nähe der Universität oder Hochschule. So kann man sich die Kosten für ein Auto oder ein Ticket für die öffentlichen Verkehrsmittel sparen und ist auch gleich in der Innenstadt Zuhause. Für Studenten also viele Vorteile. Da lohnt es sich oft, kleinere Mankos in Kauf zu nehmen. Oft wird die Souterrainwohnung auch nur als Übergangslösung für ein paar Jahre genutzt.

Gut für Alleinstehende

Singles finden das Modell oft ebenso spannend. So kann man etwa darüber nachdenken, in das Elternhaus eine Souterrainwohnung mit getrenntem Eingang einzubauen. So ist man selbstständig und kann dennoch Geld sparen. Hinzukommt, dass es dann auch eine eigene Grünfläche gibt. Für Alleinstehende ist es also eine gute Chance, den Schritt in die Selbstständigkeit zu gehen – auch wenn es vielleicht nur eine Übergangslösung ist.

Saisonarbeiter profitieren von den günstigeren Preisen

Auch Saisonarbeiter, die nur einige Monate hier sind, können von einer Souterrainwohnung profitieren. Immerhin kosten sie wenig Geld und befindet sich dennoch in der Innenstadt oder in Stadtnähe. Damit ist man auch nahe an Freizeitaktivitäten wie Kinos oder Restaurants und kann sich die Ausgaben für ein eigenes Auto sparen. Gerade wer die meiste Zeit auf der Arbeit ist und ansonsten viel Zeit mit den Freunden draußen verbringt, kann gut mit den Abstrichen der Wohnung leben.

Ein Besichtigungstermin sollte wahrgenommen werden

Wie bereits beschrieben, ist die Souterrainwohnung nicht für jeden geeignet. Daher ist es bei dieser Art von Wohnung umso wichtiger, einen Besichtigungstermin wahrzunehmen. Dabei kann jeder selbst feststellen bzw. hineinfühlen, ob niedrige Decken, kleine Räume und nicht ganz so viel Licht etwas für einen sind oder ob es eher ein beklemmendes Gefühl auslöst. Dabei sollte man sich aber auch nicht unbedingt nur vom ersten Eindruck leiten lassen. Mit einigen Dingen hinsichtlich Einrichtung lassen sich allerdings auch die kleinen Räume unter bestimmten Umständen wohnlich einrichten.

Keine Schnellschüsse wagen

Wie bei allen Immobilien gilt auch bei der Souterrainwohnung: Ein Objekt sollte man nie überstürzt kaufen und schon gar nicht, wenn man nur ein paar Bilder aus dem Internet kennt. Dabei kann es hilfreich sein, sich an einen Immobilienmakler zu wenden. Wir haben jahrelange Erfahrung auf dem Markt und können vor den häufigsten Fehlern warnen und passende Wohnungen unter der Erde finden. Auch kann es sinnvoll sein, sich die Wohnung zusammen mit einem Gutachter anzusehen. Dieser kann dann analysieren, wie es um den Zustand steht und ob beispielsweise eine Gefahr für Schimmel besteht.

Souterrainwohnung kaufen: Das gilt zu beachten

Natürlich kann eine Souterrainwohnung nicht nur gemietet, sondern auch gekauft werden. Dann sollte allerdings tatsächlich auch ein Immobilienmakler und ein vielleicht sogar ein Gutachter mit ins Boot geholt werden. Mit einem Wertgutachten kann ermittelt werden, wie viel die Räumlichkeiten wert sind und wie es in Sachen Risiko für Schimmel sowie Bausubstanz steht. Ansonsten kann eine Souterrainwohnung tatsächlich eine lohnenswerte Investition sein. In den kommenden Jahren wird die Nachfrage weiter steigen, denn der Raum für neue Bauten ist gering.

Fazit zur Souterrainwohnung

Die Souterrainwohnung ist sicherlich nicht für jeden die geeignete Umgebung. Aber sie kann sowohl eine praktische Übergangs- oder Dauerlösung sein. Gerade Singles, Geringverdiener und Studenten können von den günstigen Preisen profitieren. Auch für geheingeschränkte oder übergewichtige Menschen kann diese Form von Wohnung eine erhebliche Entlastung bringen. Wer sich viele Mühe bei der Beheizung, Beleuchtung und Einrichtung gibt, kann aus einer Souterrainwohnung viel herausholen und es sich gemütlich machen.

 Zudem ist es eine gute Möglichkeit für Familien mit Kellerräumen. So kann etwa ein erwachsenes Kind in eine Souterrainwohnung mit eigenem Eingang ziehen und dadurch Selbstständigkeit mit Geldsparen verbinden. Ob man für eine Wohnung unter der Erde gemacht ist oder nicht muss dabei jeder ganz für sich selbst herausfinden. In der nahen Zukunft werden diese Wohnkonzepte aber schon allein wegen steigender Immobilienpreise und Knappheit an Bauflächen zunehmen.

Häufige Fragen (FAQ)

Was genau ist eine Souterrainwohnung?

Das Wort leitet sich vom französischen Begriff „sous-terrain“ ab. Das meint „unter der Erde“. Damit sind also Wohnungen gemeint, die im Keller- oder Untergeschoss liegen. Dabei definieren sie sich darüber, dass sie über mindestens ein Tageslichtfenster verfügen und über einen getrennten Eingang verfügen.

Ist Soutarrain auch Wohnfläche?

Wer die Wohnfläche ermitteln will, muss auch die Räume im Souterrain mit einrechnen, wenn sie zu Wohnzwecken vermietet sind.

Wie viele Fenster muss eine Souterrainwohnung haben?

Die Fenster müssen ein bestimmtes Rohbaumaß haben. Sie muss dabei mindestens ein Achtel der Grundfläche des Raumes ausmachen. Ist der Raum also etwa 20 Quadratmeter groß, so muss das Rohbaumaß 2,5 Quadratmeter betragen.

Was sind die Vorteile einer Souterrainwohnung?

Die Vorteile sind vor allem, dass es im Sommer angenehm kühl ist und im Winter nicht so viel geheizt werden muss. Gleichzeitig sind die Preise einfach deutlich günstiger und so ist auch ein Wohnen in der Innenstadt möglich. Studierende oder Geringverdiener bevorzugen diese Form des Wohnens daher oft.

Was sind die Nachteile einer Souterrainwohnung?

Die Wohnung liegt unter der Erde. Daher sind die Deckenhöhe und die Größe der Räume meist etwas niedriger bzw. kleiner. Zudem sind die Wohnungen auch etwas dunkler, da nicht viel Tageslicht hineinfällt. Auch für Schimmel sind Souterrainwohnungen grundsätzlich anfälliger.

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